Konischer Mischer

Mischer mit konischer Kammer nutzen ein sich verjüngendes Gefäß sowie eine interne Schnecke oder Rotation, um das Material schonend zu falten – für eine gründliche Homogenität bei leichter, vollständiger Entleerung.

Drei konische Mischkonfigurationen

Der DSH-Konusschneckenmischer nutzt eine interne Schnecke, um das Material innerhalb eines sich verjüngenden Gefäßes anzuheben, der Doppelkegelmischer rotiert die gesamte konische Kammer für ein schonendes Taumelmischen, und der DLH-Konus-Doppelwellen-Schneckenmischer kombiniert ein Doppelwellen-Rührwerk mit der konischen Form für ein schnelleres, gründlicheres Mischen.

Warum eine konische Kammerform

Das sich verjüngende Gefäß faltet das Material zur Mitte hin und sorgt so für eine gründliche Homogenität bei kürzerem Mischweg als bei Konstruktionen mit geraden Wänden. Der sich verengende Boden ermöglicht eine vollständige, rückstandsfreie Entleerung – wichtig für Chargenwechsel und hygienische Verarbeitung. Geeignet sowohl für das Trockenmischen von Pulvern als auch für die schonende Handhabung von Granulaten, die durch aggressive Bewegung nicht zerdrückt werden dürfen.

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